Seit 2018 vermitteln wir praxisnahe Fähigkeiten in Recherche, Analyse und Storytelling. Unsere Kurse kombinieren Gruppensitzungen mit individueller Betreuung für echten Fortschritt.
Kulturjournalismus braucht mehr als Begeisterung für Kunst oder Musik. Es geht um präzises Beobachten, strukturiertes Denken und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen.
Wir haben Rimavulq gegründet, weil traditionelle Ausbildungen oft zu theoretisch sind. Unsere Teilnehmer arbeiten an echten Themen – von Ausstellungsrezensionen bis zu Interviews mit Künstlern – und bekommen direktes Feedback von erfahrenen Journalisten.
Jeder Kurs beinhaltet Rechercheaufgaben, Textanalysen und eigene Artikel. Sie lernen durch tatsächliches Schreiben, nicht nur durch Theorie.
Gruppensitzungen bieten Austausch, aber für echten Fortschritt braucht es persönliches Feedback. Deshalb kombinieren wir beides systematisch.
Gute Texte entstehen nicht über Nacht. Unsere Programme erstrecken sich über Wochen, damit Sie Zeit haben, Fähigkeiten zu entwickeln und zu festigen.
Sie lernen, wie man verlässliche Quellen findet, Interviews führt und Informationen überprüft. Diese Grundlagen sind für jeden journalistischen Text unverzichtbar.
Wir analysieren gemeinsam publizierte Artikel: Wie ist der Einstieg gestaltet? Wo wird Spannung aufgebaut? Welche Informationen werden wann platziert? Diese Analyse hilft beim eigenen Schreiben enorm.
Jeder Teilnehmer schreibt mehrere Artikel während des Kurses. Sie bekommen detailliertes Feedback zu Struktur, Sprache und Argumentation – und überarbeiten dann systematisch.
In Gruppensitzungen besprechen Sie Ihre Texte mit anderen Teilnehmern. Verschiedene Perspektiven zu hören schärft das eigene Urteilsvermögen erheblich.
Unsere Dozenten haben jahrelange Erfahrung im Kulturjournalismus – sie schreiben regelmäßig für Zeitungen, Magazine oder Online-Publikationen und wissen, worauf es in der Praxis ankommt.
Kulturredakteurin, Schwerpunkt Theater
Seit 12 Jahren schreibt Friederike über Bühnenproduktionen. Sie vermittelt, wie man aus einer Inszenierung eine lesbare Kritik macht – mit klarer Argumentation statt bloßer Meinung.
Musikjournalist, Features und Interviews
Lennart hat über 200 Interviews geführt, von unbekannten Bands bis zu etablierten Komponisten. Er zeigt, wie man Gespräche vorbereitet und die richtigen Fragen stellt.
Kunstkritikerin, visuelle Kultur
Maren analysiert zeitgenössische Kunst für verschiedene Publikationen. Ihre Stärke liegt darin, komplexe künstlerische Konzepte verständlich zu erklären, ohne zu vereinfachen.
Literaturkritiker, Essay-Spezialist
Tobias unterrichtet den Aufbau längerer Texte. Er hilft Teilnehmern, über einfache Rezensionen hinaus Essays zu entwickeln, die Themen in größere Zusammenhänge einordnen.